Traumtagebuch von Mina Mondlilie Einbruch

Geschlossene Räume symbolisieren oft das eigene Selbst in einem Traum. Die eigene (Gefühls-) Welt oder der eigene Körper wird dann durch Wohnungen, Keller oder ganze Gebäude repräsentiert. Ich befinde mich in meinen Träumen oft in der Wohnung, in der ich aufwuchs. Für mich ist dieser spezielle Ort ein Raum voller alter Gefühle. Die Wohnung war hellhörig, zugig und (obwohl wir uns viel Mühe mit der Einrichtung gaben) kalt. Nie wieder möchte ich dort wohnen, doch in meinen Träumen erlebe ich dort die unterschiedlichsten Dinge. Dielies weiter …

Traumtagebuch Ertrinken

In meinen Träumen ertrinke ich ab und an. Nicht regelmäßig. Nicht markerschütternd. Aber doch immer wieder. Das Setting kann dabei stark variieren. Mal bin ich in düsterer Natur unterwegs, mal finde ich mich in einem hellen Schwimmbad voller lachender Menschen wieder. Eines haben aber alle dieser Träume gemeinsam. Sie bringen mein Herz zum rasen. Im Schlaf halte ich den Atem an, wenn ich untergehe und wache abrupt auf, wenn ich den ersten befreienden Atemzug unter Wasser mache: Einmal war ich an einem See. Obwohl eslies weiter …

Traumtagebuch: Die Treppe

In meiner Reihe „Traumtagebuch“ teile ich meine nächtlichen Geschichten mit euch. Die oft wirren Auswüchse meines Unterbewusstseins, die mir in so mancher Nacht das Herz rasen lassen (im positiven wie im negativen Sinn), bieten mir immer wieder die Möglichkeit darüber nachzudenken, was mich gerade im Inneren beschäftigt. Ereignisse, von denen ich nicht dachte, dass sie einen besonderen Einfluss auf mich haben, entladen sich oft nachts. Dies zeigt mir, dass das scheinbar Bedeutungslose doch nicht so bedeutungslos für mich ist. Was ich am Tage verdrängen kann,lies weiter …