Das Cover des Sachbuchs "Coach dich selbst sonst coacht dich keiner"

In kurzer Zeit ist dies meine vierte Rezension eines Sachbuches, welches sich mit der Auseinandersetzung des eigenen Potentials oder geschäftlichen Voraussetzungen zur beruflichen Weiterentwicklung beschäftigt. Nachdem ich mein Studium im letzten Jahr abgeschlossen habe, sind diese Bereiche für mich stark in den Vordergrund gerückt. Wie geht es mit mir beruflich weiter? Wo will ich hin? Was will ich tun? Die vielen Fragen, die mir im Kopf herumschwirren, kann man sehr unterschiedlich bearbeiten. Coaching-Ansätze, bei denen ich durch gezielte Aufgaben und Hinweise herausfinden kann, was ichlies weiter …

Das Buch: Das 4-Stunden Startup von Felix Plötz

Wer sich auf meinem Blog schon ein wenig umgesehen hat, weiß, dass ich gern mal Sachbücher lese. Biographien, Kochbücher, Psychologisches oder Lifecoaching-Bücher sind in meinen Regalen ebenso präsent wie Romane, Gedichtbände oder Kinderbücher. Besonders Gebiete, auf denen ich mich überhaupt nicht auskenne, reizen mich. Ich glaube, dass sich Menschen generell alles Mögliche an Wissen aneignen können. Sprüche wie: „Für Mathe war ich schon immer zu dumm, das krieg ich einfach nicht in meinen Kopf“ oder „Von Geld verstehe ich nichts und werde es auch nielies weiter …

Das Buch mit dem Titel Die Kunst, mit meinem Geld auszukommen

Es gibt Sachbücher, bei denen man sich fragt, warum sie geschrieben wurden. Manche Probleme oder besser deren Lösungen erscheinen uns ganz einfach. Klar, wenn wir Sport treiben, bauen wir Muskeln auf oder um die Wohnung ordentlich zu halten, müssen wir regelmäßig aufräumen. Wieso sollten wir Bücher brauchen, die uns das erklären? Auf den zweiten Blick stellen sich die einfachsten Handlungen als komplexer heraus als gedacht. Oft müssen wir alte Strukturen verstehen, damit wir sie durchbrechen können. Schwierig ist oft nicht die Aufgabe selbst, sondern derlies weiter …

Ausschnitt vom Roman "Der Trafikant" von Robert Seethaler

Ich gebe es gern zu. Ich habe mich geirrt. Lange habe ich mich gewehrt, etwas von Robert Seethaler zu lesen. Warum genau kann ich nicht sagen. Vielleicht, weil von den Beschreibungen seiner Geschichten immer eine schwere Ernsthaftigkeit auszugehen schien. Eine Langsamkeit, die mich abschreckte, obwohl ich diese bei anderen Autoren als angenehm empfinde. Uninteressante Themen, die um Menschen in einfachen Verhältnissen kreisten… Dachte ich… Durch meinen Literaturclub kam ich nun nicht mehr um einen Seethaler herum. „Der Trafikant“ erreichte unsere Leseliste. Dieses 250 Seiten umfassendelies weiter …

Abbildung des Sachbuchs: Rezension: 13 Dinge, die mental starke Menschen NICHT tun von Amy Morin

Wenn ich eine Buchhandlung betrete, lande ich meist auch in der Abteilung für Selbsthilfebücher. Eine Sparte, die ich ebenso abstoßend wie anziehend finde, da ihr Angebot von plumper (wenn auch recht amüsanter) Esoterik bis zu wirklich brillanten Ratgebern reicht. „Magic Cleaning“ von Marie Kondo oder „Dein Yoga, dein Leben“ von Tara Stiles haben mein Leben auf positive Weise beeinflussen können. Andere Werke wiederum schrecken mich mit ihren aufgeplusterten Titeln und ihren kitschigen Aufmachungen ab. Bei einem meiner Streifzüge bin ich auf „13 Dinge, die mentallies weiter …

Die Thriller die Therapie und der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek

Es gibt diese Tage, an denen möchte ich mich am liebsten ganz tief in meiner Wohnung vergraben. Nichts bewegt mich nach draußen. Nichts lasse ich hinein. Mit Tee, Decke und dickem Perserkater kuschle ich mich in meinen grünen Ohrensessel und schnappe mir ein Buch. Doch darf es an diesen Tagen nicht irgendeins sein. Auf die Stimmung kommt es an. Atmosphärisch, unheimlich und leicht konsumierbar muss es sein, vielleicht von Camilla Läckberg, Simon Beckett oder auch Sebastian Fitzek. Natürlich lässt sich über Sebastian Fitzek streiten, wielies weiter …

Der Roman: Bis nächstes Jahr im Frühling von Hiromi Kawakami

Vor kurzem war es wieder soweit und mein Literaturclub tagte. Diesmal schaffte es „Bis nächstes Jahr im Frühling“ der japanischen Autorin Hiromi Kawakami auf unsere Leseliste – im Deutschen erstmals 2013 als gebundene Ausgabe, 2014 als Taschenbuch mit 224 Seiten im dtv-Verlag erschienen. Darin geht es um Noyuri, die von der Affäre ihres Ehemanns Takuya erfährt und damit hadert, was aus ihr und ihrer Ehe werden soll. Denn trotz der leidenschaftslosen Beziehung hängt sie doch sehr an ihm. Viele Autoren entscheiden sich bei solchen Geschichten fürlies weiter …

Der Roman: Der Gefühlsmensch von Javier Marías

Regelmäßig treffe ich mich mit  Freundinnen zu einem Literaturgespräch. Abwechselnd macht eine von uns Vorschläge, welche Bücher als nächstes gelesen werden könnten und dann einigen wir uns auf einen dieser Vorschläge. Einzige Regel dabei ist, dass keine von uns das Buch bereits gelesen haben darf. Das ist eine ganz großartige Möglichkeit sich Büchern zu widmen, denen man von allein keine Chance beim Durchstöbern eines Buchladens geben würde. Allerdings birgt dies auch die Gefahr an einen Totalreinfall zu geraten – quasi ein literarisches Überraschungsei. Diesmal beschlossenlies weiter …